Hefezopf Ostern

Hefezopf Ostern: fluffig, goldbraun und wie früher

Wenn es einen Duft gibt, der sofort nach Ostern, Zuhause und Kindheit riecht, dann ist es frisch gebackener Hefezopf. Warm aus dem Ofen, goldbraun, ein Stück davon in der Hand und etwas Butter darauf, die langsam schmilzt. Mehr braucht es oft gar nicht.

Für mich gehört der Hefezopf einfach zu Ostern dazu. Genau dann denke ich an meine Omas. Da wurde der Teig angesetzt, stehen gelassen, geflochten und am Ende kam etwas aus dem Ofen, das alle an einen Tisch gebracht hat.

Dieser Hefezopf ist mehr als nur ein süßes Brot. Er steht für diese Momente, in denen man zusammensitzt, frühstückt, Kaffee trinkt und einfach gemeinsam genießt. Genau das macht ihn für mich so besonders.

Was ich an diesem Rezept so liebe ist.

Das der Hefezopf, so weich und fluffigr ist und gleichzeitig leicht süß. Er schmeckt pur schon richtig gut, mit etwas Butter sowieso.

Und genau das macht ihn so vielseitig. Du kannst ihn zum Frühstück essen, zur Kaffee oder einfach zwischendurch.

Mit Marmelade, Honig oder ganz schlicht mit Butter passt er immer.

Gerade frisch und noch leicht warm ist er am besten. Da merkst du sofort, wie gut so ein einfacher Teig sein kann.

Hefezopf Ostern nach Omas Rezept
Hefezopf Ostern nach Omas Rezept

Hefezopf zu Ostern von Oma

Hefezopf zu Ostern einfach selber backen. Dieses Osterrezept mit frischer Hefe wird weich, locker und goldbraun und passt wunderbar zum Frühstück oder zur Kaffeezeit.
Gericht Backen
Küche Deutsch

Kochutensilien

  • 1 große Schüssel
  • 1 Kochlöffel
  • 1 Backpapier

Zutaten
  

  • 250 ml Milch
  • 20 g frische Hefe
  • 75 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 500 g Mehl Typ 550
  • 75 g weiche Butter
  • 2 El Hagelzucker
  • Außerdem etwas Mehl zum Arbeiten

Anleitungen
 

  • Schritt für Schritt Anleitung:
    Die Milch lauwarm erwärmen. Sie darf nicht zu heiß sein, sonst geht die Hefe nicht richtig auf.
    Die Hefe in einer Schüssel zerbröseln und mit etwas Milch und dem Zucker glatt rühren.
    Das Ei verquirlen und etwa 3 Esslöffel davon abnehmen. Diese für später kalt stellen.
    Nun die restliche Milch, das Ei, das Salz und das Mehl zur Hefemischung geben und alles gut verkneten.
    Danach die weiche Butter nach und nach unter den Teig arbeiten und weiterkneten, bis er glatt und geschmeidig ist.
    Den Teig abdecken und an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen.
    Anschließend auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben, kurz durchkneten und in drei gleich große Stücke teilen. Diese etwa 10 Minuten ruhen lassen.
    Danach zu drei Strängen formen und locker zu einem Zopf flechten.
    Den Zopf auf ein Backblech legen, abdecken und noch einmal etwa 45 Minuten gehen lassen.
    Mit dem Ei bestreichen, mit Hagelzucker bestreuen und im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad etwa 25 Minuten backen. Wenn er zu dunkel wird, einfach locker abdecken.

Notizen

Damit der Hefezopf schön locker wird

Die Milch sollte nur lauwarm sein.
Die Zutaten am besten nicht kalt verarbeiten.
Den Teig gut kneten und ihm genug Zeit zum Gehen geben.
Beim Flechten lieber locker arbeiten, damit der Zopf später schön aufgeht.
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Hefeteig flechten

So schmeckt Hefezopf am besten

Am besten schmeckt er frisch und noch leicht warm. Ein bisschen Butter darauf und du merkst sofort, wie gut er ist.

Mit Marmelade passt er natürlich genauso gut. Gerade etwas Fruchtiges bringt nochmal eine schöne Frische dazu.

Aufbewahrung

Wenn etwas übrig bleibt, kannst du den Hefezopf in Brotpapier oder locker verpackt aufbewahren. So bleibt er länger weich.

Du kannst ihn auch einfrieren, am besten in Scheiben. Dann kannst du ihn später einfach wieder auftauen oder kurz aufbacken

Hast du das Rezept ausprobiert?

Hast du das Rezept einmal ausprobiert? Wie findest du es?
Ich freue mich immer über Lob, freundliche Kritik und deine eigenen Erfahrungen.

Schreib mir gern in die Kommentare und erzähl mir, wie es dir gelungen ist oder ob du es vielleicht ein bisschen anders machst.

*Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich. Ich empfehle nur Dinge, die gut zu diesem Rezept und in die Küche wie früher passen

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