Kennst du dieses Brot, das so gut schmeckt, dass du eigentlich gar nicht viel dazu brauchst? Vielleicht noch leicht warm, etwas Butter drauf und mehr braucht es gar nicht.
Genau so ist dieses Dinkel Toastbrot. Es ist weich, fluffig und ganz unkompliziert gemacht. Wenn du es einmal selbst gebacken hast, willst du kein gekauftes Toastbrot mehr.
Ich mag an diesem Rezept besonders, dass es ohne viel Aufwand auskommt und trotzdem richtig gut wird. Bei uns hält es nie lange, weil es einfach schnell aufgegessen ist.
Solche Rezepte erinnern mich immer an meine Omas und an meine Tante Wilma. Auf dem Bauernhof wurde ganz selbstverständlich Brot gebacken. Da war das nichts Besonderes, sondern einfach ein Teil vom Alltag. Und genau das mag ich bis heute. Aus einfachen Zutaten etwas machen, das nach Zuhause schmeckt.
Wenn das Toastbrot im Ofen aufgeht und die Küche langsam nach frischem Teig duftet, ist das jedes Mal wieder schön. Spätestens bei der ersten noch leicht warmen Scheibe mit Butter weißt du wieder, wie gut die einfachen Dinge sein können.

Warum ich dieses Dinkel Toastbrot so mag
Dieses Toastbrot passt immer. Zum Frühstück, zur Brotzeit, am Abend oder einfach zwischendurch.
Du kannst es süß essen mit Veilchen oder Löwenzahnhonig, aber genauso gut mit Frischkäse, Kräuterquark oder einem herzhaften Aufstrich. Genau das macht es so praktisch im Alltag.


Dinkel Toastbrot
Kochutensilien
- 1 Kastenform
- 1 Teigschüssel
- 1 Backunterlage
- 1 Kochlöffel
- 1 Messer
Zutaten
- 600 g Dinkelmehl Type 630
- 170 g Milch lauwarm
- 180 g Wasser lauwarm
- 9 g frische Hefe oder Zucker
- 1 EL Honig oder Zucker
- 1 TL Salz
- 90 g Butter
- etwas Milch zum Bestreichen
- etwas Butter zum Bestreichen
Anleitungen
- ZubereitungFür dieses Toastbrot Rezept mit Dinkelmehl, mischt zuerst die Hefe zusammen mit dem Honig oder Zucker in der lauwarmen Milch und im lauwarmen Wasser auflösen. Danach das Dinkelmehl und das Salz dazugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Wenn du von Hand arbeitest, dauert das ungefähr 10 Minuten. Mit der Küchenmaschine geht es natürlich einfacher und auch etwas schneller und der Teig wird besonders schön gleichmäßig. Gerade bei solchen Rezepten ist das im Alltag wirklich praktisch.Für dieses Toastbrot Rezept mit Dinkelmehl zuerst die Hefe zusammen mit dem Honig oder Zucker in der lauwarmen Milch und im lauwarmen Wasser auflösen. Danach das Dinkelmehl und das Salz dazugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Zum Schluss die weiche Butter einarbeiten und den Teig so lange weiterkneten, bis er weich, elastisch und geschmeidig ist. Dieser Schritt ist wichtig, denn genau dadurch wird das Toastbrot später so wunderbar locker und fein.Teig abdecken und an einem warmen Ort etwa 45 Minuten gehen lassen, bis er sich deutlich vergrößert hat.Danach den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und in 5 gleich große Stücke teilen. Jedes Stück straff falten und dann nebeneinander in eine gefettete Kastenform setzen. So bekommt das Brot seine schöne Form und innen eine besonders lockere Anschließend den Teig in der Form nochmals etwa 30 Minuten ruhen lassen. mit etwas Milch bestreichen und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober und Unterhitze ungefähr 35 bis 40 Minuten backen, bis das Toastbrot goldbraun ist.Nach dem Backen das Brot aus der Form nehmen, noch leicht mit etwas Butter bestreichen und auf einem Gitter vollständig auskühlen lassenAuch wenn es sehr verlockend ist, lass es wirklich erst auskühlen, bevor du den Toast anschneidestWarum dieses Toastbrot so weich und lecker wird, liegt nicht nur an den Zutaten , sondern auch auf die kleinen Handgriffe. Der Teig sollte wirklich gut geknetet werden, damit er geschmeidig wird. lltest du nicht zu knapp nehmen. Genau das sorgt später dafür, dass das Brot weich, locker und trotzdem stabil genug zum Schneiden wird.
Notizen
Wissenswertes:
Warum dieses Toastbrot so weich und lecker wird, liegt nicht nur an den Zutaten , sondern auch auf die kleinen Handgriffe. Der Teig sollte wirklich gut geknetet werden, damit er geschmeidig wird und lass ihm genug Ruhezeiten. Genau das sorgt später dafür, dass das Brot weich, locker und trotzdem stabil genug zum Schneiden wird.Kleiner Tipp!
Wenn du das fertige Toastbrot nach dem Backen noch leicht mit Butter bestreichst, bleibt die Oberfläche schön zart. Das sind oft genau die kleinen Dinge, die am Ende den Unterschied machen
Warum dieses Toastbrot so weich wird
Bei einem guten Dinkel Toastbrot kommt es nicht nur auf die Zutaten an, sondern auch auf die kleinen Handgriffe.
Der Teig sollte wirklich gut geknetet werden, damit er geschmeidig wird. Die Butter kommt erst am Schluss dazu, damit sich vorher schon eine gute Struktur entwickeln kann. Und auch die Ruhezeiten solltest du nicht zu knapp nehmen.
Genau das sorgt später dafür, dass das Brot weich, locker und trotzdem stabil genug zum Schneiden wird.
Wenn du das fertige Toastbrot nach dem Backen noch leicht mit Butter bestreichst, bleibt die Oberfläche besonders zart. Das sind oft genau die Kleinigkeiten, die am Ende den Unterschied machen.
So kannst du das Toastbrot aufbewahren
Damit dein Dinkel Toastbrot schön weich bleibt, solltest du es gut verpackt aufbewahren. Ein Brotkasten oder eine gut schließende Dose sind dafür ideal.
Ich persönlich mag Blech Brotkästen sehr gern. Darin bleibt das Brot frisch und schwitzt nicht so schnell. Zusätzlich lege ich oft noch ein sauberes Küchentuch dazu. Das schützt das Brot vor dem Austrocknen.
Gerade bei selbst gebackenem Toastbrot lohnt sich eine gute Aufbewahrung, weil es dann auch am nächsten Tag noch richtig gut schmeckt.
Kann man Dinkel Toastbrot einfrieren?
Ja, absolut. Und gerade im Alltag ist das richtig praktisch.
Du kannst das Toastbrot am Stück oder schon in Scheiben einfrieren. In Scheiben ist es besonders praktisch, weil du immer nur so viel herausnehmen kannst, wie du gerade brauchst.
Entweder kurz auftauen lassen oder direkt in den Toaster geben. So hast du jederzeit etwas Gutes daheim und musst nicht spontan zu gekauftem Toast greifen.
Was besonders gut dazu passt
Dieses Dinkel Toastbrot schmeckt schon pur richtig gut, aber mit dem passenden Belag wird es natürlich noch besser.
Besonders gut passen dazu Butter, Kirschmarmelade, Honig, Frischkäse, Kräuterquark oder ein herzhafter Aufstrich.
Und ganz ehrlich, stell dir mal eine frische Scheibe Dinkel Toastbrot vor. Noch leicht warm, darauf etwas Butter, die langsam schmilzt, und dann ein Klecks selbst gemachter Löwenzahnhonig oder ein guter Frühlingsquark. Das ist einfach herrlich.
Wenn du Lust auf noch mehr Rezepte hast, die wunderbar dazu passen, dann schau auch in meine anderen Beiträge. Selbst gemachter Löwenzahnhonig oder Frühlingsquark passen ganz besonders gut dazu.

Warum ich solche Rezepte liebe
Dieses Dinkel Toastbrot ist so fluffig und weich und aus einfachen Zutaten.
Das perfekte ist, du kannst es auch am Vortag am Abend es vorbereiten, gehen lassen und dann aufbacken.

Hast du das Rezept ausprobiert?
Hast du das Rezept einmal ausprobiert? Wie findest du es?
Ich freue mich immer über Lob, freundliche Kritik und deine eigenen Erfahrungen. Schreib mir gern in die Kommentare und erzähl mir, wie es dir gelungen ist oder ob du es vielleicht ein bisschen anders machs
*Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich. Ich empfehle nur Dinge, die gut zu diesem Rezept und in die Küche wie früher passen










