Einfaches Rezept wie früher
Du willst Erdbeermarmelade selber machen, die richtig schön fruchtig schmeckt, schnell gemacht ist und dir später das Frühstück versüßt?
Dann habe ich genau das Richtige für dich, dieses Rezept.
Denn ganz ehrlich: Es gibt kaum etwas Besseres, als ein Glas selbst gemachte Erdbeermarmelade im Schrank zu haben. Du machst sie einmal und hast danach etwas da, das auf Brot, Toast, Hefezopf oder im Joghurt einfach immer genial schmeckt. Und genau das ist doch das Schöne daran. Aus ein paar einfachen Zutaten wird etwas, das richtig was her macht.
Gerade wenn die Erdbeeren Saison haben, lohnt es sich total, gleich ein paar Gläser zu kochen. Erstens schmecken reife Erdbeeren einfach um Welten besser. Und zweitens hast du später einen kleinen Vorrat, der nach Sommer schmeckt und den Alltag sofort ein bisschen schöner macht. So etwas mag ich einfach. Nicht kompliziert, nicht übertrieben, sondern einfach und himmlisch gut.
Auf diesem frischem Toastbrot ist das schon ein Traum. Da brauchst du nicht viel. Ein gutes Brot, etwas Butter und dann diese fruchtige Marmelade drauf. Mehr oft gar nicht. Genau solche einfachen Sachen sind am Ende oft die besten.
Warum sich selbst gemachte Erdbeermarmelade wirklich lohnt
Vielleicht denkst du dir erst mal: Ja gut, Marmelade kann ich auch kaufen. Klar. Kannst du. Aber selbst gemacht ist einfach nochmal etwas anderes.
Du weißt, was drin ist. Du kannst selbst entscheiden, ob du sie feiner oder stückiger magst. Du hast später etwas im Schrank, das nicht nur süß ist, sondern wirklich nach Erdbeeren schmeckt. Und ganz ehrlich: Das macht schon einen Unterschied.
Außerdem ist Erdbeermarmelade selber machen viel einfacher, als viele denken. Du brauchst keine riesig Kochkunst, kein Spezialwissen und keine endlose Zutatenliste. Genau deshalb ist dieses Rezept auch so dankbar. Es geht schnell, gelingt gut und du hast direkt etwas davon.
Und wenn du später Gäste hast oder am Wochenende schön frühstücken willst, bist du froh, wenn da ein paar Gläser stehen. Das ist genau so etwas, was man einmal macht und sich dann jedes Mal denkt: Oh mein Gott, wie genial war das bitte, dass ich das gekocht habe.
Was ich an diesem Rezept so mag
Ich mag an diesem Rezept vor allem, dass es so unkompliziert ist. Keine zehn Zutaten, kein großes Einkaufen. Einfach Erdbeeren, Zitrone, Gelierzucker und ein Topf. Fertig.
Und trotzdem kommt dabei etwas raus, das wirklich gut schmeckt. Fruchtig, süß, herrlich sommerlich und genau so, dass du es vielseitig verwenden kannst. Nicht nur aufs Brot, sondern auch in Quark, in Joghurt, zu Pfannkuchen oder sogar mal als Füllung für Gebäck.
Gerade solche Rezepte liebe ich, weil sie alltagstauglich sind und trotzdem dieses kleine Extra haben. Nicht geschniegelt, nicht hochkompliziert, sondern einfach richtig gut. So Sachen, bei denen man später das Glas aufmacht und sich denkt: Ja, genau deshalb mache ich sowas selber.

Erdbeermarmelade wie früher
Kochutensilien
- je nach Glasgröße
Zutaten
- Zutaten:
- 1,5 kg Erdbeeren
- 1 unbehandelte Zitrone
- 1 Paket Gelierzucker
Anleitungen
- Zubereitung:
- Erdbeeren gründlich waschen und das Grün entfernen.
- Erdbeeren in einen großen Topf geben.
- Zitrone auspressen und den Saft zu den Erdbeeren geben.
- Gelierzucker hinzufügen.
- Alles mit dem Pürierstab fein pürieren. Wer mag, kann einen Teil der Früchte stückig lassen.
- Die Masse unter ständigem Rühren langsam aufkochen.
- Sobald die Marmelade sprudelnd kocht, mindestens 3 Minuten weiterkochen und dabei ständig rühren.
- Die heiße Marmelade sofort in saubere Gläser füllen.
- Deckel fest verschließen und die Gläser direkt auf den Kopf stellen.
Notizen
Die Anzahl der Gläser hängt von der Größe der verwendeten Gläser ab.
Die Marmelade passt wunderbar zu Brot, Toast, Hefezopf, Pfannkuchen, Quark oder Joghurt
Wichtig: Schau beim Gelierzucker kurz auf die Packung, damit das Verhältnis zu deiner Erdbeermenge auch wirklich passt.
So machst du die Erdbeermarmelade
Zuerst wäschst du die Erdbeeren gründlich und entfernst das Grün. Danach gibst du sie in einen großen Topf. Wirklich groß, denn beim Kochen steigt die Masse schnell hoch und mit einem zu kleinen Topf machst du dir nur unnötig Arbeit.
Dann presst du die Zitrone aus und gibst den Saft zu den Erdbeeren. Anschließend kommt der Gelierzucker dazu. Jetzt pürierst du alles mit dem Pürierstab. Wenn du es gern etwas fruchtiger und stückiger magst, kannst du auch einen Teil der Früchte so lassen. Das schmeckt später richtig gut.
Leg dir am besten schon vorher saubere Gläser und eine Kelle bereit. Dann kannst du die heiße Marmelade später direkt abfüllen und musst nicht erst noch herumräumen.
Jetzt lässt du die Masse unter ständigem Rühren langsam aufkochen. Wenn sie richtig sprudelnd kocht, dann mindestens 3 Minuten weiterkochen und dabei weiter rühren.
Danach füllst du die heiße Marmelade sofort in saubere Gläser. Deckel fest zuschrauben und die Gläser direkt auf den Kopf stellen. So verschließen sie gut und die Marmelade hält sich später besser.

Warum diese Erdbeermarmelade so gut ankommt
Das Gute an diesem Rezept ist: Es ist einfach, aber das Ergebnis macht trotzdem was her. Genau solche Sachen lieben die Leute doch. Schnell umsetzbar, wenige Zutaten und am Ende etwas auf dem Tisch oder im Schrank, das richtig Freude macht.
Und bei Erdbeermarmelade ist das nochmal so ein Fall. Fast jeder mag sie. Du kannst sie vielseitig verwenden. Sie passt zu Frühstück, Brunch, Nachmittagskaffee oder einfach dann, wenn du schnell etwas Gutes willst.
Außerdem ist sie auch ein schönes Mitbringsel. Ein hübsches Glas, vielleicht mit einem kleinen Etikett dran, und schon hast du etwas, das persönlich wirkt und nicht 08/15 ist.
Tipps, damit sie richtig gut wird
Am besten schmeckt die Marmelade mit reifen, aromatischen Erdbeeren. Wenn die Früchte schon beim Putzen herrlich duften, dann weißt du eigentlich schon, dass es gut wird.
Der Topf sollte groß genug sein. Die Gläser sauber und trocken sein. Und beim Kochen solltest du wirklich dabeibleiben. Marmelade ist nichts, was man mal eben nebenbei laufen lässt.
Mach ruhig gleich mehrere Gläser. Glaub mir, die sind oft schneller weg, als man denkt. Gerade wenn du einmal anfängst, sie zu Frühstück, Joghurt, Quark oder Gebäck zu essen.
Wozu Erdbeermarmelade besonders gut passt
Natürlich ganz klassisch aufs Brot. Am besten noch mit etwas Butter darunter. Das ist schon richtig lecker.
Aber sie passt auch wunderbar:
- zu Toast und Brötchen
- auf Hefezopf
- in Joghurt oder Quark
- zu Pfannkuchen
- in Desserts
- als Füllung für Gebäck oder Kuchen
Und genau das ist der Punkt: Du machst nicht einfach nur Marmelade. Du hast später etwas da, das du für viele kleine Genussmomente nutzen kannst. Das ist praktisch, lecker und einfach eine richtig gute Sache.
Warum solche einfachen Rezepte oft die besten sind
Ich liebe ja diese einfachen Sachen, die mir dann am meisten Freude machen. Nicht der Riesen Aufwand , sondern Rezepte, die wirklich gelingen, schmecken und im Alltag wirklich was bringen, weil du wieder Spaß am Kochen und Zubereiten hast.
So ein Glas Erdbeermarmelade ist am Ende eben nicht nur süß. Es spart dir an manchen Tagen sogar das Nachdenken, weil du sofort etwas da hast. Brot aufschneiden, Marmelade drauf und fertig, oder einen Löffel in den Quark. Wie wäre es auf warmen Hefezopf?
Boah, da könntest du wirklich alle fünf Finger abschlecken.
Wenn es dir da genauso geht und du mit wenig Aufwand solche einfachen Rezepte magst, die leicht umzusetzen sind und trotzdem richtig was hermachen, dann bist du hier genau richtig.
Du willst mehr von Rezepten? Dann schau dich gern weiter um. Hier findest du noch mehr Ideen, die unkompliziert sind, satt machen und einfach richtig gut schmecken.
Hast du Erdbeermarmelade schon einmal selbst gemacht? Ich freue mich über Lob, freundliche Kritik und deine Tipps. Schreib mir gern in die Kommentare.
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